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    <title>von-wegen</title>
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    <title>von-wegen</title>
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    <title>Umgezogen</title>
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    <description>... und zwar &lt;a href=&quot;http://lernbaustelle.twoday.net/&quot;&gt;hierhin&lt;/a&gt;.</description>
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    <title>Arrival</title>
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    <description>Am 16.12. eine unbefristete Stelle an meiner Ausbildungsschule angenommen. Bin erst mal angekommen. Und mache hier Pause.</description>
    <dc:creator>girl scout</dc:creator>
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    <title>strange times</title>
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    <description>Der Vollständigkeit halber ein kurzes Update:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Hospitationsphasen an so genannten &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6rderschule&quot;&gt;Förderschulen&lt;/a&gt;, viele Eindrücke gesammelt, die, kurz gefasst, meine Überzeugung gefestigt haben, dass diese Art der Selektion nicht nur wenig bringt, sondern eigentlich ein gesellschaftlicher Skandal sind. Das System entlastet sich auf Kosten der dort arbeitenden und lernenden Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Bewerbungen geschrieben, fünf Einladungen zu Gesprächen erhalten, eins bereits bewältigt. Ein Ergebnis gibt es noch nicht; die Kandidatenschar ist groß, die Auswahlkommission tagt noch weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komische Gefühle in dieser Zwischen-Phase. Den großen beruflichen Wurf wird es nicht geben, die Sehnsucht nach der kleinen, sicheren Insel wächst und damit meine Bereitschaft und meine Hoffnung auf die nächst liegende Lösung, gegen die ich mich lange innerlich gesträubt habe. Ein nüchterner Blick von außen wird wohl erst später wieder möglich sein.</description>
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    <dc:subject>think</dc:subject>
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    <dc:date>2008-12-12T07:08:00Z</dc:date>
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    <title>Von wegen Ankommen</title>
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    <description>Mal was Positives, und zwar über mich selbst. Mit Ende der Ausbildungszeit glaube ich so langsam dran, was am Ende des Studiums schon mal spürbar war, und in den letzten zwei Jahren, gedämpft vom Leiden an Phase 2, nur ein bisschen. Ich hab beruflich was gefunden. Punkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausforderungen machen meistens keine Angst mehr. Ich kann mich begeistern, auf andere einlassen, integrieren (nicht: intrigieren!), fühle mich in einigen, durchaus wichtigen beruflichen Bereichen kompetent. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht in allen. Sonst müsste ich mich wohl dringend auf Hybris untersuchen lassen.</description>
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    <dc:subject>high</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-26T20:49:00Z</dc:date>
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    <title>Nach dem Tag P, 2</title>
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    <description>Sehr geschmeidig, sehr pragmatisch füge ich mich mit neuem Status in das Kollegium ein. Schweige an vielen Stellen in der Konferenz (und irritiere dann doch durch die paar Bemerkungen, die ich mache). Kopiere jede Menge Arbeitsblätter, um eine etwas holprig eingeleitete Klassenvertretung zu bewältigen. (Es sind welche aus einem guten Lehrwerk, beruhige ich mich.) Halte mich zu bedeckt, wenn diskutiert wird, welche der Kinder doch besser in &quot;kleinere Gruppen&quot;, sprich: Förderschulen, &lt;strike&gt;ausgelesen&lt;/strike&gt; überwiesen werden sollen. Weil ich durchaus die Not im halbherzig realisierten Gemeinsamen Unterricht sehe. Weil ich konfliktscheu bin. Und weil ich mich   allein fühle mit vielen meiner Ansprüche - hier, an dieser Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Schule habe ich mich nun beworben. Sie ist die nächstgelegene, die auf mein Profil passt. Hier weiß ich, was mich erwartet. Hier gibt es auch manches, was mich trägt. Hier könnte ich, wenn alles klappt, endlich mal ankommen. (Erst einmal jedenfalls.) Zeit würde es. Und eine schwierige Gratwanderung.</description>
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    <dc:subject>think</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-25T21:12:00Z</dc:date>
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    <title>Nach dem Tag P, 1</title>
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    <description>Ein Glücksgefühl wie seit langem nicht mehr, tagelang. In der Schule, außerhalb der Schule. Es müsste in Dosen zu verpacken sein.</description>
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    <dc:subject>high</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-25T21:09:00Z</dc:date>
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    <title>Geschafft</title>
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    <description>Das Desaster ist ausgeblieben. Es ist vorbei, die Note bewerbungstauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Fazit: absurdes Theater.</description>
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    <dc:subject>break</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-19T13:54:00Z</dc:date>
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    <title>Menno</title>
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    <description>Dass es einer im gesetzten Alter noch so ergehen kann: noch lange nicht fertig, Entwurf 2 immer noch nicht komplett, die Generalprobe für die Englisch-Prüfungsstunde fürchterlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normalerweise müsste ich den Kopf in den Sand stecken und mich krank melden. Tut mir leid, liebe Prüfungskommission, habe mich ins Bockshorn jagen lassen, meinte mich an der Schneller-höher-weiter-Konkurrenz der Lehrer-Lehrlinge beteiligen zu müssen und scheine mich nun fürchterlich zu verheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tu ich natürlich nicht; stattdessen versuche ich zu reparieren, was zu reparieren geht - und profitiere vielleicht doch vom gesetzten Alter, weil der gefühlte Gemütszustand gemessen am möglichen Desaster noch vergleichsweise kommod ist. Och menno.</description>
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    <dc:subject>flat</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-14T20:47:00Z</dc:date>
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    <title>Warten nervt - oder: Gut, dass noch Zeit ist</title>
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    <description>In einer Woche ist alles geschafft. Alles? Schöne Illusion. Der P-Day liegt dann aber erst mal hinter mir, so oder so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Täglich gehen die, die mir in dieser Zeit wichtig geworden sind, den gleichen Weg. Schaffen es und lassen doch nicht alles hinter sich. Morgens stehe ich auf und denke an sie. Bin manchmal sogar richtig aufgeregt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann sind sie dann fertig und mir wird berichtet, dass alles wie in einem Nebel vorbeigezogen sei. So wird es also sein, nächsten Dienstag. Es sei denn, es passiert eine Katastrophe (ach ja, großes Wort, es ist eben alles relativ), und die dazu passende Metapher entspräche eher dem Wortfeld &apos;Feuer&apos; als &apos;Nebel&apos;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Alpträume plagen einen manchmal. Vorher.</description>
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    <title>Helfen kann dir keiner</title>
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    <description>Aus gegebenem Anlass kamen mir BAP, die musikalischen Helden meiner Jugend, wieder in den Sinn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;200&quot;  &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Nw35NcFwJV8&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;162&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin jetzt älter, und es geht nicht ums Fortgehen, sondern ums Feststecken in sinnlosen Zwängen. O je.</description>
    <dc:creator>girl scout</dc:creator>
    <dc:subject>low</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-02T21:43:00Z</dc:date>
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    <title>Nix ist umsonst</title>
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    <description>Selbst eine beschissene Prüfung am Ende einer eben solchen Ausbildungsphase verhindert nicht diese intensiven Begegnungen mit wichtigen Büchern, Aufsätzen, Gedanken. Fast scheint es so, als ob der Druck der Situation diese Begegnungen sogar befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freue mich auf Freiheit und selbst gewählte Auseinandersetzungen nach dem 18. November und postuliere hiermit den Anspruch, auch dann noch wichtige Bücher, Aufsätze und Gedanken zu suchen.</description>
    <dc:creator>girl scout</dc:creator>
    <dc:subject>sweet</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://girlscout.twoday.net/stories/5267979/">
    <title>Down again</title>
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    <description>Über gute Stimmung zu schreiben, scheint ein todsicheres Mittel, ins nächste Tief abzustürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nix passt mehr. Die Maskerade meines &lt;i&gt;Wannabe&lt;/i&gt;-Unterrichts im durchweg falschen Kontext wird an allen Ecken und Enden durchschaubar. Bin so furchtbar müde.</description>
    <dc:creator>girl scout</dc:creator>
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    <dc:date>2008-10-20T15:31:00Z</dc:date>
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    <title>Kurzmeldung</title>
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    <description>Das Arbeitszimmer ein Haufen Chaos, noch vier Wochen bis zum Tag P, die Sonne lacht und eine stabile Schluss-Euphorie: Mit etwas Abstand werde ich einst wissen, was das zu bedeuten hat. Der entscheidende Entwicklungs-Schritt? Wachstum durch Kompetenz-Erfahrung? Blendung durch extrinsische Motivation? (Der Noten-Schnitt entwickelt sich gut.) Die Gedanken, was das Leben &lt;i&gt;danach&lt;/i&gt; wieder alles bringen könnte? Der Himmel ist blau, und nun ran an den Staubsauger.</description>
    <dc:creator>girl scout</dc:creator>
    <dc:subject>high</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 girl scout</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-18T08:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://girlscout.twoday.net/stories/5248117/">
    <title>Reflexions-Reflexe</title>
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    <description>&quot;Es gibt kein Lehren ohne Lernen&quot;, fand ich vor ein paar Tagen bei &lt;a href=&quot;http://paed.com/freire/&quot;&gt;Paulo Freire&lt;/a&gt; und war direkt angesprochen. Den Sinn und die Notwendigkeit der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Reflexion_(P%C3%A4dagogik)&quot;&gt;pädagogischen Reflexion&lt;/a&gt; im wikipedischen Sinn habe ich im Verlauf der vergangenen Ausbildungsjahre verstanden, akzeptiert und verinnerlicht. Die Reflexion als Reflex der zweiten Ausbildungsphase - gemeint ist: in jeder &lt;strike&gt;Unterrichtsstunde&lt;/strike&gt; Besuchsstunde wird mit den Kindern &quot;reflektiert&quot; - nervt, nervt, nervt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum ein/e Ausbilder/in weiß einen, den inhaltlichen Kern betreffenden, Rat, außer: Eine Reflexion müssen Sie &quot;zeigen&quot;. Aber wie, aber wo? Auf jeden Fall mit einer Kleingruppe, sagen die einen. Nein - die Großgruppe bietet sich an, sagen die anderen. (Wir sprechen dabei gerade über die exakt selbe Stunde). Ganz wichtig ist auch so etwas wie Studienseminar-Arithmetik: Hat man bereits eine Großgruppenreflexion gezeigt, ist beim nächsten Mal die in der Kleingruppe dran. Ob die konkrete Situation das hergibt, ist unwichtig. Die Situation ist entsprechend der fälligen Reflexionsform zu gestalten. Man hat ja sonst nichts zu bedenken. Einserkandidatinnen sollten zudem &quot;am Angebot&quot; mit den Kindern reflektieren können (und möglicherweise auch im Kopfstand). Und bitte nicht einfach so - etwa aus dem konkreten Fall, der vorliegenden kognitiven Irritation heraus - sondern didaktisch und organisatorisch arrangiert. Mit vorbereiteten Satzanfängen und lustigen Symbolkärtchen. Oder Abstimmungskärtchen, Magnetplättchen, handlaminierten anklettbaren Reflexions-Objekten. Alles ist machbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &lt;i&gt;worüber&lt;/i&gt; soll nachgedacht werden? Ums Inhaltliche, also grob gesprochen: Was hast du, was haben wir gelernt? Ist erlaubt - fast immer. Obwohl auch da die drolligsten Differenzen berichtet werden. Fachleiter X hat das Nachdenken übers Methodische, z. B. Arbeitsformen und Lernstrategien, unter Verhängen von Tiefstnoten verboten. Fachleiterin Y wiederum empfindet alles andere als methodisches Reflektieren, zumindest im sprachlichen Anfangsunterricht, als höchst problematisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so wird durch kleinkarierte Oberfächlichkeiten eine gute Idee verhunzt zur mechanischen Pflichtübung. Das von oben verordnete Nachdenken über Schule, Lernen, gemeinsames Arbeiten löst bei angehenden Lehrer/innen plötzlich nur noch Widerwillen, Stress, Verunsicherung aus, und es bringt niemanden weiter, am allerwenigsten die Kinder. &quot;Können wir jetzt mal endlich arbeiten?&quot; Wurde ich auch schon gefragt, mitten in einer dieser unsäglichen Runden mit einem Haufen Reflexions-Hilfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Am P-Day wird in Englisch in der Kleingruppe reflektiert. In Deutsch kommen wir im großen Kreis zusammen. Oder umgekehrt. Oder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ääh...?</description>
    <dc:creator>girl scout</dc:creator>
    <dc:subject>think</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 girl scout</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-10T21:15:00Z</dc:date>
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    <title>Long time, no see</title>
    <link>http://girlscout.twoday.net/stories/5212018/</link>
    <description>Die Ruhe in diesem Blog sagt nichts aus. Oder: Nichts hat sich wirklich verändert. Der P-Day rückt näher, im normalen Alltag ist jede Menge zu tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ärger gestern: Das Kollegium ist belastet; die Unfälle, Zwischenfälle - vor allem auf dem Schulhof - häufen sich. Es wird getreten, geschubst, gekniffen, gespuckt. Spielgeräte werden zweckentfremdet, finden sie/wir (Wozu ist ein Klettergerüst da? Zum Bundeswehr-Spielen? Wer definiert das?) Tatsache ist: Knochenbrüche, kleinere Blessuren häufen sich. Irgendwas soll geschehen. Auf der regulär stattfindendne Lehrerinnnen-Konferenz spricht sich die Mehrheit dafür aus, &quot;die Zügel anzuziehen&quot;. Heißt: Alle Spielgeräte werden kurzfristig für ein paar Tage gesperrt; in den Klassen soll über Gründe und Konsequenzen gesprochen werden. Wir haben zudem streng darauf zu achten, dass alle Kinder geordnet ins Schulhaus hinein- und wieder heraus&lt;i&gt;geführt&lt;/i&gt; werden. Langfristig werden neue Linien auf den Schulhof gemalt, die nicht zu übertreten sind, im wörtlichen wie übertragenen Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauen und Stechen am Tag danach war schlimmer als zuvor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individueller Ärger heute: Kurze Planungs-Skizze für den morgigen Tag an die Mentorin geschickt. Die meldet zurück - &quot;scheint so ok&quot;. Danke. Ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wäre nicht so empfindlich, wenn ich nur &lt;i&gt;ein einziges Mal&lt;/i&gt; in dieser &quot;zweite Ausbildungsphase&quot; genannten Zeit Einblick in die Planungen meiner Mentorin hätte nehmen können.</description>
    <dc:creator>girl scout</dc:creator>
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    <dc:date>2008-09-23T21:14:00Z</dc:date>
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